Digitale Gebäude Tirol 2030: Gemeinsam die digitale Zukunft gestalten
Wie sieht das Gebäude der Zukunft aus – und welche Infrastruktur muss schon heute dafür geschaffen werden?

Mit dieser Frage beschäftigte sich die Fachveranstaltung „Digitale Gebäude Tirol 2030“, die am 24. September in der Wirtschaftskammer Tirol in Innsbruck stattfand.
Das Interesse war groß: Rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren vor Ort dabei, zahlreiche weitere verfolgten die Veranstaltung online. Damit wurde deutlich, wie aktuell die Themen rund um den Gigabit Infrastructure Act (GIA), moderne Gebäudeverkabelung und die digitale Infrastruktur im Wohnbau sind.
Organisiert wurde die Veranstaltung von der Wirtschaftskammer Tirol und Magenta, die damit eine Plattform für den Austausch zwischen Netzbetreibern, Bauträgern, Planern und der Elektro- und Telekommunikationsbranche geschaffen haben.
Von der rechtlichen Grundlage bis zur praktischen Umsetzung
In mehreren Fachbeiträgen wurden unterschiedliche Perspektiven auf das Thema digitale Gebäude beleuchtet. Marco Eder und Ing. Mag. Thomas Stotter brachten die Sicht der Netzbetreiber und Stadtwerke ein, Dipl.-Ing. Jürgen Hörhager gab Einblicke aus der Perspektive von Bauträgern und Immobilienwirtschaft. Für die rechtliche Einordnung des GIA und des Wohnungseigentumsrechts sorgte Mag. Carlos Kammerlander von CHG.
Gerade die Kombination dieser unterschiedlichen Sichtweisen machte den Nachmittag besonders interessant: Denn eine zukunftsfähige Gebäudeinfrastruktur lässt sich nur im Zusammenspiel aller Beteiligten sinnvoll planen und umsetzen.
SATEC: SAT-TV im Wohnbau über FTTH
Auch wir von SATEC durften einen fachlichen Beitrag leisten und unsere Lösung zum Thema „SAT-TV im Wohnbau über FTTH“ vorstellen.
Geschäftsführer Ing. Stephan Hörl beleuchtete eine Frage, die im modernen Wohnbau zunehmend an Bedeutung gewinnt: Wie lässt sich die bewährte Satelliten-TV-Versorgung mit einer modernen, betreiberneutralen Glasfaserinfrastruktur verbinden?
Unsere Antwort: SAT-TV kann über die vorhandene FTTH-Infrastruktur bis in die Wohnungen verteilt werden. Damit eröffnet sich die Möglichkeit, unterschiedliche Dienste über eine zukunftsfähige Gebäudeverkabelung abzubilden und gleichzeitig die Vorteile des Satellitenempfangs – eine große Programmvielfalt und keine laufenden monatlichen Empfangsgebühren – zu erhalten.
Für uns ist dabei entscheidend, solche Lösungen bereits in der Planungsphase eines Gebäudes mitzudenken. Denn was frühzeitig berücksichtigt wird, muss später nicht aufwendig nachgerüstet werden.
Fachlicher Austausch, der über die Veranstaltung hinausgeht
Neben den Vorträgen war vor allem der persönliche Austausch ein wichtiger Bestandteil des Nachmittags. Viele Gespräche wurden nach dem offiziellen Ende noch weitergeführt und boten Gelegenheit, konkrete Projekte, Erfahrungen und zukünftige Entwicklungen zu diskutieren.
Mit einigen unserer Kunden ließen wir den erfolgreichen Veranstaltungstag anschließend bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen – eine schöne Gelegenheit, die Gespräche in entspannter Atmosphäre fortzusetzen und bestehende Kontakte weiter zu vertiefen.
Danke für eine gelungene Veranstaltung!
Wir bedanken uns herzlich bei der Wirtschaftskammer Tirol und Magenta für die hervorragende Organisation und die Einladung zu diesem gelungenen Fachdialog. Ebenso gilt unser Dank allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für das große Interesse, die interessanten Gespräche und den offenen Austausch.
Für uns bei SATEC war die Veranstaltung einmal mehr eine Bestätigung: Die digitale Gebäudeinfrastruktur entwickelt sich rasant – und gerade im Wohnbau gilt es, heute die richtigen technischen Entscheidungen für morgen zu treffen.
Wir freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden weiterzugehen.



